PortableApps.com Platform and Suite 1.6 have been released.

Open Office Portable im Netzwerk

Submitted by Stickware on October 16, 2007 - 6:24am

@All.

Ich habe "Open Office Portable" im Netzwerk installiert und freigegeben. Die Netzwerkfreigabe bekommt der Benutzer als Netzlaufwerk verbunden, im Startmenü wird ein Eintrag Verknüpfung angelegt. Wenn von mehrer Arbeitsplätzen aus mit Open Office gearbeitet werden soll, kommt die Meldung, dass eine Instanz von OO auf die persönlichen Einstellung zu greift und diese nicht freigegeben hat. Außerdem kommt die Dokumentenwiederherstellungsmeldung.

Welche Einstellung muss ich vornehmen, damit diese Meldungen nicht mehr erscheinen?

Ich habe noch andere Portable Applications auf dieser Art im Netzwerk installiert. Bisher lief es noch ohne Probleme. Muss ich auch noch Einstellung vornehmen, wenn von mehreren Rechnern auf die Programme zu gegriffen werden soll.

Folgende Anwendenungen sind im Einsatz:
- 7-ZipPortable
- AudacityPortable
- FileZillaPortable
- GIMPPortable
- MPlayerPortable
- Notepad++Portable
- OpenOfficePortable
- VirtualDubPortable
- VLCPortable

Danke im Voraus

Stickware


( categories: )

Dafür sind die Portablen Version weder gedacht noch geeignet!

Die Portable Version nutzt jeweils das Benutzerprofil unter Data/settings/ und zwar bei jedem Start, egal welcher User es startet.

Arbeitet ein Mitarbeiter bereits mit der portablen Version, erscheint bei OOo Portable richtigerweise die Meldung. Wird diese ignoriert und trotzdem mit OOo gearbeitet kommt es zu Datenmüll im Benutzerprofil, was u. U. zur Dokumentenwiederherstellung führen kann.

Zum Einsatz von OOo (nicht die Portable, sondern die normale Version) bitte die Dokumentation zur Netzwerkinstallation lesen.

Das zum Benutzerprofil gesagte gilt übrigens für alle (portablen) Versionen!
Der Einsatz in dieser Konfiguration wird nicht unterstützt und sollte unterbleiben!
In dieser Art und Weise würde höchstens der Einsatz als "Live-Version" auf einem schreibgeschützten Verzeichnis sinn machen, wenn man in kauf nimmt, dass keinerlei persönliche Einstellungen gespeichert werden.

Bei der beschriebenen Konfiguration kann jeweils jeder user mit ändernden Rechten das Benutzerprofil schreiben, was im günstigsten Fall dazu führt, das jeder sieht, was vorher gemacht wurde, die gleichen Lesezeichen und den selben Verlauf usw. angezeigt bekommt. ich kann mir nicht vorstellen, dass das gewollt ist.

Gruß
Marko

You've paid for Software more or less?
What You need is OSS!

Danke für diese

Danke für diese ausführliche Antwort. Die Idee mit dem schreibgeschützten Verzeichnis werde ich umsetzen. Die Benutzer sollen keinerlei persönlichen Einstellung vornehmen können. Für den Einsatz in Schulen, glaube ich, reicht das erstmal so.

Bitte dann die Hinweise zu den Live-Versionen beachten ...

You've paid for Software more or less?
What You need is OSS!